Biggi Lechtermann

Biggi Lechtermann ist noch vielen bekannt aus ihrer Zeit bei Radio und Fernsehen Sie hat bei RTL im Radio angefangen. Dies war ihr Startschuss in eine große Karriere. Heute hat sie ein eigenes Unternehmen und ist Autorin.

Ihre Laufbahn begann 1983, als sie bei Radio Luxembourg eine Ausbildung absolvierte zur Redakteurin und Moderatorin. So moderierte sie auch damals die Sendung “Guten Morgen Deutschland” Doch es zog sie auch ins Fernsehen. So war sie nicht nur Radiomoderatorin sondern moderierte auch Sendungen im Fernsehen. Hier begann sie bei “RTL plus”, wie es damals noch geheißen hat. 1985 wechselte sie schon zum ZDF. Hier moderierte sie die Kindershow “1, 2 oder 3”. Diese dürften viele noch kennen. Auch Michael Schanze moderierte diese Sendung eine Zeit lang. Es war eine Show, bei der Kinder Fragen beantworten mussten indem sie eine von 3 möglichen Antworten auswählten. Rund 10 Jahre lang war sie in dieser Show tätig. Dazu kamen auch die Sendungen “Technik 2000” und die Familienshow “Mit dem Kopf durch die Wand”. Ab 1993 war sie zudem als Moderatorin tätig für den Sender “Vox” für die Sendung “Trivial Pursuit”. Kurz darauf entwickelte sie die Spielshow “Die Super-RTL-Familie”. Wieder für RTL moderierte sie dann ab 1997 die Show “Small Talk”.

Für TV-NRW gab es dann ab 2000 auch die Talkshow “Birgit Lechtermann”, der sie natürlich ihren Namen gab. Zwischen den Jahren 2000 und 2003 entwickelte sie wieder Shows. Diesmal für Endemol Deutschland. Diese Firma arbeitet in Deutschland u.a. mit RTL zusammen. Für die ARD und den Kika entwickelte sie die Serie “Wir testen die Besten”. Diese Sendung wurde dann auch in der Kategorie “Unterhaltung” mit dem Fernsehpreis “Goldener Spatz” ausgezeichnet. Biggi Lechtermann wurde 2006 von der Uni Köln mit dem “Human Award” ausgezeichnet. Diesen Preis bekommen Initiatoren aus dem Bereich “Erziehung, Wirtschaft und Wissenschaft”. Dazu kam 2007, dass sie die Werbespots für den “Bertelsmann Club” moderierte, welche sich um Bücher drehten. Darauf folgten weitere Formate, die sie für die UFA entwickelte. Ebenso moderiert sie durch das Online-Portal von AXA.

Was macht Biggi Lechtermann heute?

Sie ruht sich auf ihren bisherigen Erfolgen sicher nicht aus. Sie hilft heute interessierten Menschen dabei, als Moderator tätig zu werden. Sie hat selber die Erfahrung in diversen Shows gesammelt und mitgenommen. Um dieses Wissen aus ihrer Erfahrung weitergeben zu können, belegte sie auch eine Ausbildung zum Coach an der Uni Köln. Dieses zusätzliche Wissen führte dazu, dass sie heute wie erwähnt Menschen dazu verhilft, selber Moderator (-in) zu werden. Hier zeigt sie den Leuten, wie man frei moderiert, die Stimme entsprechend nutzt und wie man mit dem Teleprompter umgeht. Doch das ist nicht alles. In bestimmten Berufen braucht man einfach ein sicheres Auftreten und muss entsprechend seine Zuhörer mit der Stimme “fesseln”. Zum Beispiel bei Vorträgen. Kaum etwas ist einschläfender als eine monotone Stimme. Politiker werden diese Ausbildung z.B. auch brauchen können. Dazu schreibt Biggi auch Bücher. So auch das folgende Buch:





Danke, Dog! Ein Hund ist die beste Medizin

Biggi Lechtermann über den besten Freund des Menschen: Die Moderatorin Birgit Lechtermann beschreibt in ihrem Buch, dass ein Hund auch noch mehr kann, als nur Freude zu bringen. Ein Hund kann Begleiter, Flirtvermittler, Spürnase oder Lebensretter sein. Sie werden im Leben sehr vielseitig ausgebildet und eingesetzt. Dieses Buch ist eine Hommage an den Hund. Den ältesten und treuesten Freund des Menschen. Auch Kommentare von prominenten Menschen sind hier zu lesen, die ebenfalls einen Hund besitzen. Nette Anekdoten um ihre Lieblinge erzählen hier z.B. Barbara Becker, Erol Sander, Jürgen Drews, Birgit Schrowange, Ulli Potofski, Andrea Spatzek oder Götz Otto.

Hunde erschnüffeln Krebs. Sie sorgen dafür, dass Kinder bessere Schüler werden. Sie eignen sich als Flirtvermittler und sind effektiver als manches Online-Dating-Portal. Ein Hund bringt frischen Wind und Freude ins Heim. Seine Gesellschaft wirkt gegen Stress und Schmerzen effektiver als Medikamente. Man kann den Hund also als die beste Medizin bezeichnen. Die Autorin hat vor rund 25 Jahren die Zuneigung zum Hund entdeckt. In ihrem Buch erzählt sie vom Zusammenleben mit Hunden. Die eigenen Erfahrungen ergänzt sie mit wissenswerten Dingen rund um die Vierbeiner. Sie erzählt vom positiven Einfluss des Hundes auf den Alltag des Menschen und spricht damit vielen Hundeliebhabern aus dem Herzen. Das Buch enthält zudem zahlreiche Fotos.

Danke, Dog! Ein Hund ist die beste Medizin

Und wer wissen will, was Biggi selber über das Buch sagt, kann dies hier in der Aufzeichnung einer TV-Sendung erfahren.

Biggi über ihr Buch

Ein Hund kann sehr vieles. Mehr als manche Leute denken. Viele sehen Hunde nur, wenn sie von ihren Besitzern ausgeführt werden zum Spaziergang. Aber Hunde können viel mehr, als nur Gassi geführt werden. Zum Teil werden sie speziell ausgebildet. Zum anderen machen sie gewisse Dinge aber auch von selber oder merken auch von alleine, wenn etwas nicht stimmt. Man muss als Mensch nur die Reaktion des Hundes richtig deuten. Die Moderatorin Biggi Lechtermann hat in ihrem Buch Fakten zusammen getragen, die viele noch nicht wussten. So können Hunde z.B. Krebs “erschnüffeln” oder sie warnen bei Epileptikern vor einem bevorstehenden Anfall. Dies kann natürlich dazu führen, den Menschen zu helfen oder gar das Leben zu retten, wenn gewisse Dinge frühzeitig erkannt werden. Ein Hund kann dabei helfen.

Wir kennen ja zum Beispiel Hunde, die bei der Polizei als Drogenhunde ausgebildet werden oder verschüttete Menschen finden sollen. Ein Hund hat einen viel sensibleren Geruchssinn als der Mensch. Daher kann er auch Dinge vorzeitig finden und feststellen, bevor es der Mensch kann. Doch er kann dem Menschen auch als Gesellschafter nützen. Gerade ältere Menschen sind oft einsam, weil die Familie ihr eigenes Leben lebt. Mit einem Hund haben sie zum einen die Aufgabe, ihn zu versorgen, aber der Hund sorgt hier auch für Bewegung in Form von Spaziergängen. Nicht vergessen sollte man, dass der Mensch durch den Hund auch in Kontakt kommt mit anderen Menschen. Dies kann nicht nur wichtig sein für ältere Menschen, die einsam und alleine in ihrer Wohnung sitzen. Auch jüngere Menschen ziehen sich oft dermaßen zurück, weil sie gewisse Erfahrungen in ihrem Leben hatten, die nicht sehr schön waren. Über diese Dinge schreibt Biggi Lechtermann in ihrem Buch. Aber auch, welche Promis welchen Hund haben. Dies weiß man oft gar nicht. Aber auch Promis sind oft Hundebesitzer, weil sie die Vorteile erkannt haben oder einfach nur den Hund gerne haben. Promis mit ihren Hunden sind hier ebenfalls zu sehen.

Danke, Dog! Ein Hund ist die beste Medizin

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