Montag, 7. November 2016

Renate Duyster und Manfred Duyster

Hier mal etwas Persönliches.
Heute ist es 1 Jahr her, als meine Mutter starb. Es ist auch jetzt die Uhrzeit etwa. Offiziell ist sie um 15.30 Uhr gestorben.

In dieser Zeit habe ich auch etwas über die Leute gelernt, die man so kennt. Nämlich dass man sich auf keinen wirklich verlassen kann. Es hat zwar auch niemand etwas versprochen, was er nicht gehalten hat. Aber früher gab es viel mehr Leute, die etwas von mir wollten. Wo ich nun weniger Zeit und geistige Kapazitäten hatte, um anderen zu helfen, ist es sehr ruhig um mich rum geworden. Seltsam. :-)
Aber das zeigt mal wieder, was man davon zu halten hat. Und was man von gewissen Leuten halten sollte. Es ist schon sehr aufschlussreich. Man lernt für die Zukunft. Es ist besser, wenn man sich meist um seinen eigenen Kram kümmert. Und dies werde ich in Zukunft auch vorwiegend machen. Denn am Ende ist man doch "alleine".




Es gibt nur ganz wenige Menschen, die trotzdem zu einem stehen und einem helfen. Und diesen Leuten danke ich nun hier.

Ich nenne keine Namen. Es muss ja nicht jeder wissen, wer mich künftig mal kann. :-)

Aber es ist schade. Viele Jahre war ich immer für andere da. Sicher hab ich dies von meinem Vater übernommen. Und was hat man am Ende davon? Nicht wirklich viel. Denn am Ende ist man doch alleine. Und so manche Leute können mich in Zukunft auch mal.

Meine Mutter vor einem Jahr, mein Vater vor über 10 Jahren. Nun bin ich "alleine". Und ich werde mich vorwiegend um meinen Kram kümmern. Da hab ich mehr von, wie ich inzwischen festgestellt habe.

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