Internet Anfänger

Wir haben alle mal angefangen. Das gilt für viele Bereiche des Lebens. Auch für das Internet. Da ich seit Ende 1999 im Internet aktiv bin, habe ich schon viel erlebt. Das Internet kann gut sein für die Unterhaltung, aber es birgt auch gewisse Gefahren. Diese sind meist verursacht durch Leute mit niederen Beweggründen, wie es so schön heißt. Oder es handelt sich einfach nur um Aktionen von Leuten, die sonst nichts Sinnvolles mit ihrer Zeit anzufangen wissen. Sie haben sicher ein gewisses Wissen. Jedoch setzen sie dieses falsch ein. Einfach nur zur Schädigung von anderen Leuten, oder auch zur eigenen Bereicherung.

Falschmeldungen in Soziale Netzwerke


Gerade auf Facebook, um mal nur ein Beispiel zu nennen weil dort sehr viele Leute angemeldet sind, gibt es immer wieder Gefahren, über die sich viele nicht bewusst sind. Aber auch nervige Dinge, wie Texte, die vor irgendwas warnen, die aber weder Hand noch Fuß haben. Dennoch werden sie immer wieder weiter geteilt. Die Absicht der Leute, die diese Texte verbreiten, sind sicher gut. Aber sie machen sich eher damit lächerlich, weil es Leute gibt, die diese Fakes direkt erkennen. Denn sie sind immer nach einem gewissen Schema erstellt. Schon allein die Aufforderung, die Warnung an Freunde zu schicken, zeigt, dass es sich hier meist um einen Fake handelt.

Man sollte einfach mal eine Seite nutzen, die sich ausschließlich mit solchen Meldungen beschäftigen. Hier erkennt man dieses Schema schnell, wenn man ein Rest an Intelligenz hat. Die Seite ist:
www.mimikama.at
Die Seite wird von Menschen betrieben, die sich nur durch die Werbung finanzieren, die auf der Seite zu sehen ist. Dadurch werden alle Kosten gedeckt, die dort verursacht werden.

Generell kann man nur sagen, wenn in den Texten eine Handlungsaufforderung steht wie, dass man den Text allen seinen Freunden weiterleiten sollte, kann man meist davon ausgehen, dass es sich hier um einen Fake oder etwas Ähnliches handelt. Auch die Texte sind oft sehr ähnlich. Wenn man sowas sieht, sollte man also schon vorsichtig sein, auch wenn man im ersten Moment etwas Gutes tun will.

Mailadressen anlegen


Ebenso sollte man bei Mails aufpassen, die man geschickt bekommt. Mir fällt da gerade ein, was ich selber bekommen habe. Eine Mail mit einer Betreffzeile, die besagt, ich würde eine Steuerrückzahlung bekommen. Da sollte man sich die Frage stellen, würde das Finanzamt solch eine Mail schicken? Solche Mitteilungen kommen doch per Post. Und in der Betreffzeile steht dann der Betrag drin, den man zurück bekommt. Ist das nicht eine Verletzung des Datenschutzes? Also solch eine Mail sollte man gar nicht erst aufmachen sondern ungelesen löschen. Seine Mailadressen sollte man hier richtig organisieren. So sollte man haben:

- Eine Adresse für außerhalb des Internet wie Visitenkarten oder Briefbögen
- Eine Adresse um sich für Newsletter einzutragen und Anmeldungen für Seiten, die man wirklich nutzen will (kann man auch noch trennen)
- Eine Adresse um diese für private Mails zu nutzen
- Eine Adresse um diese evtl. für geschäftliche Mails zu nutzen

Das erste Partnerprogramm für den Linkbuildingbereich!

Also man braucht im Grunde 4 bis 5 Adressen. Wenn man sich nun fragt, wo man diese her bekommt: Es gibt Anbieter im Netz, bei denen man diese kostenlos bekommt und nutzen kann. Dazu sollte man sich auf einem Blatt notieren, welche Adresse man für was nutzt, damit man nicht lange suchen muss, wenn man eine braucht und angeben muss. Wichtig ist nur, dass man sich hier konsequent daran hält. Und man kann auch in seinem Mailprogramm, (z.B. Outlook), entsprechende Ordner anlegen, wohin die Mails direkt geleitet werden, wenn diese ankommen.

Passwörter wählen


Passwörter für diverse Seiten, die man so braucht, sollte man entsprechend sehr gut wählen. Auf keinen Fall den Namen einer Person verwenden. Dann kann man sich zwar das Passwort gut merken. Aber genauso leicht ist es zu “knacken”. Ich sage mal als Beispiel das Passwort “Berta”. Der Vorname der Ehefrau. Hier braucht man nicht mal ein Programm, um auf dieses Passwort zu kommen. Man braucht nur ein paar Hintergrund-Infos über das Leben der betreffenden Person. Also gibt man einfach mal das Passwort irgendwo ein, um es zu probieren. Hacker, die etwas professioneller ans Werk gehen, haben ein Programm. Auch dieses wird darauf kommen und solche Namen als erstes probieren. Auch wenn man dahinter noch eine Jahreszahl setzt, weil man ja sagt, Passwörter sollen aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Aber das ist zu einfach und wird entsprechend schnell “geknackt”.
Man sollte ein Passwort wählen, welches kein sinnvolles Wort ergibt. Nur eine sinnlose Aneinanderreihung von diversen Zeichen. Diese sollten aus Buchstaben, Zahlen und Sonnderzeichen bestehen. Also als Beispiel: xbe34”($vp
Sieht sehr verwirrend aus. Aber genau das ist ja auch Sinn der Sache. Um diese auswendig zu lernen, sollte man sich dieses Passwort anfangs auf ein Blatt notieren und nachsehen, wenn man es eingibt und man sich irgendwo einloggen möchte. Nach einiger Zeit hat man auch diese im Kopf, so dass man nicht mehr nachsehen muss.




Würmer, Viren und Trojaner


Es sind auch immer wieder viele Mails unterwegs, über die man sich Würmer oder Trojaner und sonstige Schädlinge einfängt. Dies kann passieren wenn man auf einen Link in der Mail klickt, wie auch wenn man die Mail einfach nur aufmacht. Seltsame Mails sollte man also daher gar nicht erst auf machen sondern einfach löschen. Ohne, dass man diese geöffnet hat. Man erkennt meist an der Betreffzeile, ob es eine richtige Mail ist oder nicht. Wenn der eigene Name in der Betreffzeile steht, ist dies noch kein Zeichen, dass diese Mail wirklich für einen bestimmt ist. Es gibt auch Programme, die den Namen in die Betreffzeile schreiben. Wie das funktioniert, weiß ich zwar nicht. Aber schon allein dies sollte ein Hinweis darauf sein, diese Mail gar nicht erst zu öffnen. Ich gehe jetzt hier nicht auf alles ein. Denn man sollte einfach die Mails nicht öffnen, wenn sie seltsam wirken. Entweder anhand des Absenders oder wegen der Betreffzeile. Nur mal so eine Frage zum Nachdenken: Würde das Finanzamt eine Steuerrückzahlung per Mail ankündigen und den Betrag in der Betreffzeile schreiben, wo ihn jeder sehen kann? Auch auf dubiosen Webseiten können sich solche Dinge “verstecken”. Also sollte man nicht auf jede Webseite gehen, die man sieht. Dazu einfach der Hinweis: Ein Virenprogramm gehört auf jeden Rechner. Aber KEIN VIRENPROGRAMM ist 100%ig sicher Das liegt einfach daran, wenn es einen neuen Virus gibt, muss dieser erst mal erkannt werden und entsprechend die Programmierung für die jeweiligen Virenprogramme erstellt werden. Und dann muss sich das Virenprogramm das entsprechende Update noch runterladen. Solange dies nicht passiert ist, erkennt das Virenprogramm den Schädling nicht. Egal, was man für die Software bezahlt hat

Im Internet Geld verdienen


Das alte Thema. Geld verdienen. Für manche ist dies nicht wichtig. Für andere ist es wichtig. Es gibt ja diesen Spruch, “Geld allein macht nicht glücklich!”. Das mag stimmen. Aber wie man so schön sagt: “Aber es beruhigt”. Wie wichtig Geld ist merkt man meist dann, wenn man keines hat. Man würde sich gerne vieles gönnen. Aber man kann nicht, weil das Geld fehlt. Aber wie kommt man daran?

Die meisten bekommen es durch Arbeit. Man geht irgendwo arbeiten, in irgendeiner Firma. Hier wird etwas produziert oder verkauft. Dort stellt man seine Arbeitskraft zur Verfügung und bekommt dafür Geld. Ein normaler Vorgang. Aber andere probieren es, indem sie sich selbstständig machen. Das Selbstständig machen ist sicher auch mit einem gewissen Risiko verbunden. Für das regelmäßige Einkommen muss man selber sorgen. Man hat kaum eine Absicherung. Vielleicht geht man nebenbei noch in einer festen Anstellung arbeiten. Vielleicht hat man einen Partner mit einem festen Einkommen. Jedenfalls muss man so viel Geld verdienen, damit man genug Geld einnimmt für den Alltag. Zudem für Versicherungen wie Krankenkasse und sonstige Absicherungen. Auch an später muss man denken, also an die Rente. Bedenkt man dies alles nicht, kann es spätestens dann zu Problemen führen, wenn diese Absicherung im Notfall fehlt. Es gibt meiner Meinung nach 2 entscheidende Vorteile.

1. hat man keinen Vorgesetzten, der einem sagt, was man tun soll.
2. wirklich reich werden kann man nur, wenn man selbstständig ist. Als Angestellter hat man immer das gleiche Einkommen. Abgesehen von den jährlichen Erhöhungen lt. Tarifvertrag.

Es hat also Vorteile, selbstständig zu sein, aber dafür hat man auch mehr Risiko. Man muss dafür sorgen, dass das Einkommen da ist. Man kann nicht den halben Tag im Bett liegen bleiben und die Zeit genießen. Wenn man nichts tut, kommt auch meist kein Geld. Also die Meinung von vielen Leuten, selbstständige machen sich nen schönen Tag, ist sicher nicht richtig. Sie haben zwar den Vorteil, sie sind nicht mit Menschen zusammen, mit denen sie zusammen sein müssen und die nerven. Aber sie haben auch die Möglichkeit im Nacken, dass kein Geld mehr rein kommt wenn es mal schlecht läuft.

Ein weiterer Nachteil von einem Angestelltenverhältnis ist, man ist von anderen Menschen abhängig. Zum Beispiel von dem Unternehmenschef. Wenn er einen Fehler macht und die Firma ist pleite, ist man arbeitslos. Wenn er entscheidet die Firma zu schließen, ist man auch arbeitslos. Man muss sich also überlegen, was einem wichtiger ist. Hat man lieber einen sicheren Job, der regelmäßig fast sicheres Geld einbringt? Oder hat man die Fäden lieber selber in der Hand?

Versicherungen abschließen um sich abzusichern ist jedoch meist eine einmalige Sache, die man nicht ständig macht. Man muss nur im Auge behalten, ob es auch billiger geht. Um hier nichts zu vergessen und zu verpassen, empfehle ich ja die Arbeit mit einem Terminkalender oder einem Notizbuch. Man kann sich unmöglich alles im Kopf halten. Man macht sich nur das Leben selber schwer. Man sollte sich alles notieren. Von Terminen bis sonstigen Dingen. Dann hat man die eigenen Notizen als “Anweisung”, die sonst vom Chef kommt.

Und warum hat er es präsent? Weil er sich Notizen macht. Darüber sollte man mal nachdenken. Es gibt sicher viele Möglichkeiten, sich selbstständig zu machen. Wer einen Beruf gelernt hat, kann sich in diesem auch selbstständig machen. Wer nichts gelernt hat, kann vielleicht etwas anderes. Aber es ist auch möglich man hat eine Ausbilding, aber man würde lieber was ganz anderes machen. Zum Beispiel kann man sein Hobby zum Beruf machen. Oder man interessiert sich für etwas, was man dann in der Selbstständig machen kann und machen möchte. Sicher muss man immer sehen, dass man abgesichert ist. Zum Beispiel durch den Job des Partners oder durch Vermögen, welches man angehäuft hat. Auf den folgenden Seiten werde ich das Thema “Internet” behandeln. Sicher gibt es hier viele Seiten zu dem Thema, “Geld verdienen im Internet”.

Es gibt auch viele Möglichkeiten, mit denen man viel Geld verdienen kann, wie einem versprochen wird. Aber am Ende geht es nur darum, dass die Anbieter Geld verdienen. Doch es gibt auch anständige Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen. Und diese werde ich hier vorstellen.

Was ist eigentlich Affiliate-Marketing?


Verkäufe: Es funktioniert im Grunde ganz einfach. Über die eigene Webseite klickt jemand auf einen Shop. Ich sage mal als Beispiel: Saturn. Der Besucher bestellt dort etwas. Es wird von Saturn geliefert. Saturn bekommt auch das Geld für die Ware. Also die Zahlungsabwicklung erfolgt hier ganz einfach nur zwischen Käufer und Shop, hier Galeria Kaufhof. Wie auch der Versand der Ware. Man selber bekommt dafür eine Provision. Ich sage mal als Beispiel 5 % vom Verkaufswert. Also wenn jemand Ware bestellt für 100,- Euro, bekommt man hier 5,- Euro als Provision. Denn 5 % von 100 Euro sind 5,- Euro.

Der Käufer merkt davon nichts. Er muss diese 5,- Euro weder bezahlen, noch merkt er etwas von dem Geldfluss. Dies ist dann nur eine Sache zwischen dem, der die Webseite gemacht hat, über die der Käufer zu dem Shop gegangen ist, und dem Shop selber. Damit ist die Sache im Grunde schon erklärt. Der Webmaster muss also nur für Kunden sorgen. Dafür macht er im Grunde Werbung. Natürlich für seine Seite, nicht direkt für den Shop. Denn davon hat er ja nichts.

Die andere Möglichkeit sind Leads. Lead: Hier führe ich als Beispiel mal ein Gewinnspiel an. Der Webmaster macht z.B. Werbung für ein Gewinnspiel, bei dem man ein Handy gewinnen kann. Ich sage mal ein Samsung Galaxy s7. Wenn jemand bei dem Gewinnspiel mitmacht, fließt natürlich kein Geld. Aber der Gewinnspielteilnehmer muss sich bei dem Gewinnspiel registrieren. Dies ist dann der LEAD. Und da das System erkennt, der Mensch ist über den Link des Webmasters gekommen, bekommt dieser für den Lead einen Betrag gutgeschrieben. Denn er hat dafür gesorgt, dass sich der Mensch hier registriert. Vermutlich wird dieser über die Mailadresse auch schon mal Werbemails bekommen. Aber damit hat der Webmaster dann nichts mehr zu tun.

Der beste Weg, seine Aktivitäten so auszurichten, dass man Suchmaschinen wie Google dazu bringt, für Besucher zu sorgen. Hier ist insbesondere das Suchmaschinenmarketing angebracht. Also die richtigen Keywörter zu finden für das eigene Angebot, und diese entsprechend zu platzieren. Wenn man sich nur auf soziale Netzwerke verlässt, ist man verlassen. Denn darüber bekommt man kaum genug Besucher.

Aber hier ist es auch sinnvoll, entsprechende Texte zu schreiben, damit die Seite bei den Suchmaschinen gefunden wird. Gerade als ich im Internet anfing, war ich so unwissend und wollte einfach eine Seite machen, wie ich sie heute auf keinen Fall mehr machen würde. Einfach ausgedrückt, es war eine Sammlung von Links mit denen man Geld verdient. Zwar mit ein wenig Text dabei zur Erklärung, aber doch sehr wenig. Und entsprechend hat auch kaum jemand drauf geklickt oder etwas gekauft. Es waren halt die ersten Versuche. Mit der Zeit lernt man natürlich mehr und man wird auch schlauer. Einfach nur eine Seite mit solche Links, bringt also gar nichts. Man sollte hier schon den Schwerpunkt auf den Text, also den Inhalt, legen. Links mit denen man Geld verdient, bringt man im Text unter oder dezent am Rand. Seitlich, oben oder unten. Dabei wäre es sinnvoller diese unten zu platzieren. Wenn Ínteressierte den Text erst mal gelesen haben, sind sie vielleicht so “heiß”, das sie unten auf den Link klicken weil sie das machen möchten oder haben wollen, was dann kommt.

Einer der Anbieter, mit dem man hier arbeiten kann ist SuperClix. SuperClix bietet mit seinem mehrfach ausgezeichneten Konzept die größte exklusive Auswahl mit über 700 verschiedenen Partnerprogramme aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Rußland, in einer einzigartigen Kombination aus mittelgroßen Nischen-Anbietern, die man nicht überall findet, und großen etablierten Marken-Anbietern an. Eine zuverlässige weltweite Auszahlung per Scheck, Überweisung oder Paypal jeden Monat bereits ab 10 Euro ist selbstverständlich. Zur Anmeldung bei diesem Anbieter geht über folgenden Link: Geld verdienen mit eurer Homepage und über 700+ Partnerprogramme von SuperClix! Auch neue Partner profitieren von den Vorteilen! Mit der ausgereiften Performance Marketing Lösung und exklusiven Angeboten bietet belboon Publishern einzigartige Leistungen zur Maximierung von Einnahmen.
Geld verdienen mit der Homepage !

Statt mit PPC oder Affiliate Geld zu verdienen, geht es aber auch mit physischen Produkten. Das heißt mit Ware, die man auf andere Wege bekommt. Hier muss ich jedoch gleich sagen, viele von uns haben weder den Platz für ein Lager, noch die Kapazität, um diese Ware zu verschicken. Darum sollte man sich hierfür einen Partner (Lieferanten) suchen, der die Ware von sich aus verschickt. Man selber ist hier nur so eine Art Verkäufer. Man sorgt dafür, dass die Ware verkauft wird. Aber hier ist die Gewinnspanne viel höher. Man ist also der Händler. Auch muss man die Rechnung schreiben für den Käufer. Man muss sehen, das Geld für die Ware zu bekommen. Um die Ware an den Käufer zu liefern, sagt man dann in der Firma, dass und wohin sie welche Ware schicken sollen. Die Konditionen dafür, werden meist von dem Lieferanten bestimmt. Also was man dafür bezahlen muss, für diesen Service. Aber das sollte alles im Rahmen bleiben. Denn dafür hat man keine Kosten für die Lagerhaltung und das Verschicken. Ich denke, wenn man dies selber machen würde, hätte man mehr Kosten.

Ich nenne hier mal ein Beispiel: www.bettdecke-und-kopfkissen.de Hier also mein eigenes Vorgehen: Jemand bestellt etwas von der Seite, die Bestellung bekomme ich. Dann schreibe ich die entsprechende Rechnung. Wenn der Betrag auf meinem Konto eingegangen ist, sage ich dem Hersteller, welche Ware in welcher Stückzahl wohin geschickt werden soll. Dann bekomme ich die Rechnung von dem Hersteller über die Ware und die Dienstleistung des Verschickens. Diese Rechnung bezahle ich. Die Differenz zwischen der Rechnung des Herstellers und meine Rechnung für den Käufer ist dann mein Gewinn. Natürlich nicht komplett. Denn das Finanzamt bekommt auch etwas. Die Verdienstspanne hier ist pro Produkt höher als es bei vielen Artikel im Affiliate möglich ist.




Aber man muss auch bedenken, man hat hier mehr Arbeitsaufwand. Da muss man sich also entscheiden, ob man dies machen will oder nicht. Mehr Arbeitsaufwand und höhrerer Verdienst pro Produkt, oder weniger Aufwand und geringerer Verdienst. Ich will jedoch nicht so tun, als sei das alles nur Spielerei. Egal was man macht. Der Vorteil ist sicher, dass man keinen Chef hat, der darauf achtet, was man macht. Aber den ganzen Tag nur rumgammeln ist auch hier nicht angebracht. Sicher muss man arbeiten. Mehr als man in einem Angestelltenverhältniss arbeiten würde. Der Vorteil ist einfach, man hat niemanden, der einem auf die Finger guckt, man kann arbeiten wann man will und seine eigenen Entscheidungen treffen.

Also seine Arbeitszeit kann man selber bestimmen. Aber das heißt nicht, dass man 1 Stunde arbeitet und den Rest des Tages genießen kann. Und dann kommt ja noch dazu, dass man sich um die Dinge für das Finanzamt kümmern muss. Also Buchführung machen, schon alleine damit man auch selber einen Überblick hat ob es gut oder schlecht läuft. Und damit man nicht alles suchen muss, wenn man dann die Abrechnung für das Finanzamt macht. Dann steht man sich nur selber im Weg. Wenn man später so viel verdient, kann man diese Tätigkeit auslagern und andere machen lassen. Einem Steuerberater zum Beispiel. Aber das muss man dann selber entscheiden. Eine ordentliche Buchführung ist jedoch notwendig.

Als ich vor Jahren ein Geschäft hatte, hat mir meine damalige Steuerberaterin mal erzählt, sie hätte einen Kunden, der brachte ihr einen Karton mit Abrechnungen und Quittungen. Das ist dann natürlich schlecht. Und sehr viel Arbeit für die Steuerberaterin oder den Steuerberater. Was auch für einen selber wieder mehr Kosten bedeutet.

Im Internet gibt es viele Arten, wie man Geld verdienen kann. Darunter sind auch Angebote, die ziemlich seltsam sind. Wenn man zum Beispiel erst mal etwas bezahlen muss, um Geld zu verdienen, sollte man vorsichtig sein. Denn die seriösen Möglichkeiten gibt es meist kostenlos. Jeder kann sie machen. Der Anbieter verdient dann natürlich mit. Irgendwie muss sich das Unternehmen ja auch finanzieren. Das ist klar.

Bleiben wir also bei dem Beispiel mit PPC.

Was ist PPC? 

PPC bedeutet, “pay per click”. Das heißt, wenn ich ein Werbemittel auf meiner Webseite einbaue, verdiene ich daran, indem jemand (Besucher) auf diese Werbung klickt. Es gibt hier viele Anbieter. Aber bekannt ist da wohl zum Beispiel Google. Klickt der Besucher auf diese Werbung, verdiene ich einen bestimmten Betrag. Natürlich auch Google. Denn die Technik und die Arbeit muss ja auch bei Google finanziert werden.

Geldgeber ist hier der Anbieter, dessen Werbung man dort sieht. Dieser hat einen Vertrag über die Dienstleistung mit Google. Dort ist auch festgelegt, wie hoch die Vergütung ist. Diese ist unterschiedlich. Ich sag mal von 10 Cent bis 10,- Euro ist alles drin. Aber meist liegt die Vergütung unterhalb von 1,- Euro. Welche Werbung angezeigt wird, liegt meist an dem Inhalt der Webseite. Wenn ich also eine Webseite mache über Flugzeuge, wird auch Werbung angezeigt über Flugzeuge wie das Zubehör. Soweit vorhanden. Mache ich eine Webseite über Fernsehgeräte, wird Werbung angezeigt von Fernseher. Als Betreiber einer Webseite bindet man also diese Werbung einmal ein, und diese verändert sich entsprechend. Je nach Inhalt und vorhandenen Werbekunden. Was der Besucher, der auf die Werbung geklickt hat, dann dort auf der Seite macht, kann uns egal sein. Ob er dort etwas bestellt, oder sich nur informiert, der Verdienst ist gemacht. Dieser ist zwar pro Klick gering, aber dafür spielt es dann auch keine Rolle, was der Besucher dort macht. Um dann möglichst viel zu verdienen, muss man eine Webseite erstellen, die auch interessant ist und möglichst viele Leute ansprichst. So also möglichst viele Besucher auf der eigenen Seite bekommen.

Es eignet sich hierfür meiner Meinung nach eine reine Info-Seite. Man kann also eine Seite erstellen über das Verhalten von einem Hund in der Paarungszeit. Dafür wird es sicher auch Werbeanzeigen geben. Wenn nicht über die Paarungszeit, dann über Hunde. Und wenn es dann nur Hundefutter ist. Als Thema für die eigene Webseite sollte man sich dann etwas suchen, was nicht so viel vertreten ist. Blödes Beispiel: Liebesleben von australischen Waldameisen. Dafür gibt es nicht wirklich nennenswerte Webseiten. Entsprechend werden die Klickpreise dann aber auch höher sein. So verdient man also pro Klick mehr als Webseitenbetreiber. Also kann dies über einem Euro sein. Aber das erfährt man meist erst dann, wenn man entsprechende Werbung eingebunden hat und wenn jemand drauf geklickt hat. Man muss also schon entsprechende Texte schreiben. Nur ein Bild einbinden, das bringt nicht viel.

Suchmaschinen wie Google zeigen anhand der Suchbegriffe von Suchenden die Seiten an. Mit einem interessanten Text schlägt man also quasi gleich 2 Fliegen mit einer Klappe. Durch entsprechende Texte erscheinen die Werbeanzeigen, und diese Texte sind dann auch hilfreich dabei, dass die Seite bei den Suchmaschinen gefunden werden und somit Besucher ran schaffen.

Was man am Ende für ein Thema wählt, muss jeder selber wissen. Was interessiert einen? Worüber kann man etwas schreiben? Um bei dem Beispiel mit den Waldameisen zu bleiben, - hier muss man natürlich entsprechendes Wissen haben. Sonst bringt es nichts, darüber eine Seite zu erstellen. Nur zu schreiben, australische Waldameisen leben in Australien im Wald, wäre recht wenig. Hier muss man sich also ein Thema suchen - für welches es Werbeanzeigen gibt - das so interessant ist, das auch genügend Leute danach suchen worüber man auch viel schreiben kann, bezüglich des eigenen Wissens oder des Umfangs.

Dann muss man für diese Seite auch entsprechend viele Besucher haben. Hier kann man zum einen mit dem Thema punkten, wie schon erwähnt, damit die Seite von genügend Leuten bei Google gefunden wird. Man kann aber auch selber Promo für die Seite machen auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder anderen Seiten. Nicht jeder wird dies sehen. Von den Leuten, die es sehen, wird nicht jeder auf die Seite gehen. Von den Leuten, die auf die Seite gehen, wird nicht jeder auf die Werbung klicken. Das muss man sich also bewusst machen. Es ist zwar oft die Rede davon, dass die Seite voll automatisiert Geld verdient. So ist es auch gedacht.

Aber nicht jeder ist in der Lage, so eine Seite zu erstellen. Zum einen fehlt das Wissen, zum anderen die Ausdauer. Es gibt Leute, die schon nach wenigen Tagen das Handtuch werfen und aufhören. Das ist natürlich sehr unproduktiv. Man kann hier nicht erwarten, wenn man eine Seite ins Netz stellt ist man am nächsten Tag reich. Das wäre ein Glücksfall. Aber realistisch betrachtet unmöglich. Also nur davon zu leben, ist möglich! Aber man muss ein Thema finden, was interessant ist, über welches es nicht so viele andere Seiten gibt, interessante Texte schreiben und möglichst viele Besucher auf die Seite holen. Es gibt die Angabe, rund 5 % der Besucher klicken auf diese Werbung. Da kann man sich ausrechnen, wieviele Besucher man braucht um davon leben zu können. Man kann dann auch Geld dafür ausgeben, damit Besucher kommen.

Also für die Werbung bezahlen, so Besucher genereieren für die eigene Webseite, und an denen verdienen. Auf diese Weise sind auch schon Leute reich geworden. Aber das muss jeder selber wissen. Sonst muss man eine Seite erstellen, die mit bestimmten Suchbegriffen bei den Suchmaschinen oben steht und entsprechende Besucher bringt. ABER ACHTUNG: Selber auf die eigene Werbung zu klicken kann böse Folgen haben. Denn die Anbieter wie Google registrieren natürlich die IP-Adresse. Wenn dann auf diesem Weg rausgefunden wird, der Betreiber klickt selber auf die Werbung um Geld zu verdienen, kann er gesperrt werden. Ich glaube das steht auch in den AGB von Google. Das gilt aber dann auch für jeden Anbieter. “Gurus” im Internet und wie sie ihr Geld verdienenIch habe mir schon einige Sachen angesehen, von sogenannten “Gurus”, die im Internet richtig viel Geld verdienen. Sie erzählen in Videos, wie sie es geschafft haben. Zeigen ihre Accounts bei diversen Anbietern, wo man sieht, wieviel Geld sie schon verdient haben. Wenn das alles so richtig ist, was man da sieht, frage ich mich aber, warum manche es nötig haben, noch mehr Geld zu verdienen.

Deine Anleitung für passives Einkommen mit der Erstellung und Vermarktung deines eigenen digitalen Infoproduktes!

Reicht es dann nicht, wenn es so stimmt, dass sie das haben was sie gemacht haben? Mag ja sein, dass sie etwas erstellt haben, mit dem sie Geld verdienen. Ist ja auch nicht schlimm. Aber wenn man sich dort anmeldet oder ein Video sehen möchte, muss man seine Mailadresse angeben. Und an diese Mailadresse kommen dann laufend Mails mit tollen Infos. Irgendwann ist man dann aber auch an dem Punkt, wo man bezahlen muss, um an weitere Infos zu kommen. Das ist nicht verwerflich.

Aber das kommt mir vor wie eine moderne Art von “Rattenfänger von Hameln”. Vor allem wenn in den Videos so viel geredet wird, dass ich nach einiger Zeit genervt abschalte, ohne es mir zu ende anzusehen. Viel reden aber nichts sagen. Das machen einige. Das erinnert mich dann an die Bilder von den Leuten am Meer und auf tollen Booten, womit sie zeigen wollen, wie erfolgreich sie sind. Aber ich gehe mal davon aus, dies ist gefaked. Denn wenn man wirklich so erfolgreich ist, hat man es nicht nötig, mit seinem Erreichten so rumzuprotzen. Man kann motivieren, indem man zeigt, was für ein tolles Auto man fährt. Aber zwischen motivieren und protzen ist immer noch ein Unterschied. Warum machen die das? Sie wollen, dass man sich dort mit seiner Mailadresse anmeldet. An diese Mailadresse wollen sie dann weitere Infos schicken, für die die Empfänger dann irgendwann bezahlen müssen. Ob es dann wirklich hilfreich ist, wage ich zum Teil mal zu bezweifeln. Ich will hier nicht alle verurteilen, die sowas machen. Auch ich habe schon nützliche Tipps erfahren, bei solchen Videos. Aber ich habe auch viele gesehen wo ich genervt abgeschaltet habe. Man kann sich also motivieren mit solchen “Erfolgserlebnissen”. Aber man muss spätestens dann aufpassen, wenn man etwas kaufen soll. Es gibt auch einige Leute, die es wirklich geschafft haben. Also das funktioniert wirklich im Internet. Keine Frage. Aber leider gibt es auch viele “schwarze Schafe”

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen