Donnerstag, 31. August 2017

Man hat sich irgendwann nichts zu sagen

Es ist egal, in welcher Beziehung man  zueinander steht. Ob man befreundet ist, ob man gute Bekannte ist, ob man zusammen ist und eine Beziehung führt. Egal. Aber irgendwann kommt man wohl an den Punkt, da hat man sich nicht mehr viel zu sagen.


Dafür muss es noch nicht mal einen Grund geben. Man liegt irgendwann einfach nicht mehr auf einer Wellenlänge. Auch wenn es bisher so war, dass alles toll gepasst hat. Aber das waren vielleicht auch die Lebensumstände. Man weiß es nicht.

Aber Fakt ist, irgendwann hat man sich nicht mehr viel zu sagen. Es ist schade, wenn es so kommt. Besonders dann, wenn man vorher noch so viel miteinander erlebt und gemacht hat. Egal ob es nun um die Lösung von Problemen ging oder ob man einfach zur Unterhaltung unterwegs war.




Das ist sicher nichts Schlimmes. Aber man muss es irgendwann akzeptieren, dass es soweit ist. Gerade in einer Beziehung ist es darum wichtig, nicht den Kontakt zu verlieren zu anderen Leuten, die man vorher hatte oder auch so während der Beziehung kennen gelernt hat. Denn sonst steht man irgendwann alleine da. Und das ist traurig.

Darum sollte man immer sehen, dass man nicht nur andere Leute hat mit denen man reden kann. Sondern auch noch andere Aufgaben, denen man nachgehen kann und womit man sich dann beschäftigt. Sonst fällt man in ein "Loch" weil alles um einen herum weg ist. Besonders dann wenn diese Beziehung das einzige war, was man hatte.

Man sollte sich also nie auf einen Menschen konzentrieren. Es gibt zwar diesen Spruch von Verliebte "Du bist mein Ein und Alles". Aber wenn man das wörtlich nimmt kommt man schnell in Probleme, wenn es diese Beziehung nicht mehr gibt.

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